In Friesach wird auf ca. 4000 m² eine mittelalterliche Höhenburg
in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen mit Wohnturm (romanisch),
Wohngebäude mit Kapelle (gotisch), Wirtschaftsgebäuden,
Garten sowie Ringmauer und Toranlage errichtet. Das Besondere daran:
Es wird “Experimentalgeschichte” betrieben. Gebaut wird ausschließlich mit mittelalterlichen Methoden
und mit mittelalterlichem Werkzeug. Verwendet werden nur natürliche Baustoffe
(Holz, Stein, Sand etc.). Es gibt keine durch Motoren oder Strom betriebenen Maschinen.
Was zählt, ist Menschen- und Tierkraft.

Die Baustelle ist ein “Geschichtelabor”. Die BesucherInnen können den HandwerkerInnen bei ihren mühsamen Tätigkeiten zusehen, verloren geglaubtes Wissen wiederentdecken und so aus der Vergangenheit lernen.
Sie erleben mittelalterlichen Alltag, tauchen ein ins Mittelalter, treten heraus aus dem alltäglichen engen, bedrückenden Zeitschema und hinein in eine “verzögerte Zeit”. Und sie bestaunen das zeitgenössische mittelalterliche Handwerk, das ohne technische Hilfsmittel auszukommen gewohnt war.
Sie “erleben” den authentischen Arbeitstag auf einer mittelalterlichen Baustelle in Ruhe und Beschaulichkeit

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